©2017 by caroline beach. All photos by Ian Whalen Photography. 

Caroline Beach is a Texas born choreographer, performer, dancer, musician, and well-rounded nonsense person based in Dresden and Berlin. 

She has made work for proscenium theaters, non-proscenium theaters, dance universities, festivals, galleries, off-spaces, the undersides of bridges, various basements, bars, the Internet, and music venues.  

Her work is interdisciplinary in nature but finds its roots in the lived experiences of the body.  She is interested in processes that reveal complex ecologies of both humans and non-humans, the mathematical logic of absurdity, and the profound empathy that can be found through rituals of failure.  

 

She holds an MA in Choreography from the Palucca Hochschule für Tanz Dresden, is a guest artist for the Dresden Semperoper Ballett, performs with Go Plastic, and collaborates with other musicians, choreographers, dancers, artists.   

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'Dass die in der Spätantike von der katholischen Kirche aufgelisteten Todsünden auch im digitalen 21. Jahrhundert von Bedeutung sind, zeigte Caroline Beach in ihrer Choreographie zum "Stolz". Die Künstlerin thematisierte die allgegenwärtige Selbstdarstellung in den sozialen Medien mit einer Live-Übertragung auf Instagram.  Die Tänzerin Robina Steyer und der Tänzer Thanh Pham Tri wurden mit Selfie-Sticks auf die Bühne und ins Publikum geschickt und die Tanzszenen auf Instagram kommentiert. Dass das wahre Leben anderswo spielt, zeigte die Künstlerin mit einer drastischen Szene. Obwohl sie sich scheinbar sehr nahe waren, konnten sich Frau und Mann nicht einmal für einen Kuss von ihrem Ego auf dem Handy-Bildschirm losreissen.' 

                                                   - 'Selfie Samurais'  Tanz und Theater St Gallen,  Silvia Minder, sda Die Nachrichtenquelle, 2018 

'Stühle als Möbel, als Gegenstände, mitunter sogar als eine Art Partner, bestimmen das kurze Geschehen. Immerhin kann es vorkommen, dass sogar sechs Stühle für fünf Tänzerinnen nicht ausreichen. Dass im sprichwörtlichen Sinne der Stuhl unterm Hintern weggezogen wird, dass man, also hier natürlich Frau, gewissermaßen in der Luft sitzt oder es einfach zu eng wird, wenn sich vier junge Frauen drei Stühle teilen müssen und eine fünfte lieber gleich den Platz darunter einnimmt. Gute Möglichkeiten, Konkurrenzen tänzerisch zu gestalten wie aber auch wechselnde Sympathien. Manchmal helfen humoristische kurze Szenen schnatternder Einwürfe mit minimalistischen Elementen heiterer Körpersprache im schnellen Wechsel zu körperintensiver, weiträumiger Erkundung des großen leeren Raumes oder auch einfach mal sich wegzurollen: ab durch die Gasse. Dafür erhalten Ji-Min Anh, Chayeon Lee, Alba Maria Thomas Alvarez, Celina Bardet und Lea Schäfer zur Eröffnung dieses Abends viel zustimmenden Applaus.'

                                                    -'Silver Shiny Surfaces' with students of the Palucca Hochschule für Tanz Dresden, Boris                                                                  Gruhl, Music in Dresden, 2017

'Waltet in diesen ausgesprochen sehenswerten Arbeiten doch eine gewisse Vorsicht, auch manches Zugeständnis an unverbindliche Gefälligkeit, so setzt Caroline Beach mit „The Holding Light“ einen Kontrast. Zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer, ein Hut, ein Scheinwerfer. Zu sehen gibt es Bezugsvarianten, auch ein bisschen Brutalität und immer wieder schöne Schattenspiele von geheimnisvoller Wirkung in der Dunkelheit des großen Raumes.'

                                                       -'The Holding Light', Dresden Semperoper Ballett, Boris Gruhl, Tanznetz, 2013

'Caroline Beach is just 19, and her world premiere, "Under the Sun," is proof that this is a young artist to watch.  Beach transforms the dancers into a restless lot -- vampires or other extraordinary beings -- and they slash through space, propelled by a stormy John Adams score. She favors contrasts, particularly sharp angles that blur into soft embraces. Beach gives us a troubled realm, but moments of connection also reveal lost innocence.'

                                                           - 'Under the Sun' Minnesota Dance Theater, Caroline Palmer, Minnesota Star Tribune, 2009

 

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